Praca z procesem 1 Kopie.jpg

PROCESS ORIENTED PSYCHOLOGY

Der Gruppenprozess ist ein Werkzeug der Prozessorientierten Psychologie zur Erforschung verschiedener, vor allem sozialer Themen. Das können Themen sein, die in der Öffentlichkeit, in den...


Medien oder unter Freunden diskutiert werden, aber auch Themen, die Dich persönlich interessieren, aber nicht nur Dich allein betreffen. Viele Menschen fürchten sich davor, kontroverse Themen zu diskutieren, weil sie Angst vor Missverständnissen, Konflikten und starken Emotionen haben. Im Allgemeinen neigen wir dazu, Konflikte zu vermeiden, und dennoch ist die Welt voller Kriege und Konflikte. Gruppenprozesse können uns helfen, mit sehr kontroversen Themen und Weltkonflikten umzugehen. Der beste Weg, Konflikte und Kriege zu verhindern, besteht darin, Konflikte auszutragen - aber bewusst, sagt Arnold Mindell, der Erfinder dieser Methode. Was genau bedeutet das? Während der Arbeit mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt bemerkte Mindell, dass die Menschen ihre Meinungen, und vor allem die damit verbundenen Emotionen und Werte oft nicht vollständig zum Ausdruck bringen. Sie hörten anderen Menschen nicht zu und konnten keine anderen Sichtweisen zulassen, weil sie weiterhin damit beschäftigt waren, ihre eigene Meinung zu verteidigen. Mindell unterstützte die Leute darin, alle Meinungen, Gefühle und Stimmen, auch die marginalisierten und nicht populären als Rollen auszudrücken und ermutigte sie, verschiedene Positionen auszuprobieren, um so ein größeres Bewusstsein des Themas und der darin existierenden Rang- und Machtstrukturen zu erlangen. Gruppenprozesse werden im Geiste der Tiefen Demokratie und mithilfe von Fazilitatoren (engl. Facilitator: Erleichterer) durchgeführt. Zu Beginn kann jede Person verschiedene Themen vorschlagen, die sie interessieren. Alle Themen werden aufgeschrieben, ein Thema durch Abstimmung ausgewählt und darüber diskutiert. Während der Diskussion bilden sich oft zwei Parteien, die das jeweilige Thema polarisieren. Die TeilnehmerInnen versuchen, alle damit verbundenen Positionen und Gefühle als Rollen zu verkörpern und auszudrücken. Die TeilnehmerInnen können die Seite wechseln und die Argumente und Werte der anderen Seite ausprobieren. Insbesondere die schwierigen und unangepassten, die merkwürdigen und widersprüchlichen Aspekte führen zu neuen Einsichten und einem besseren Verständnis des Ganzen. Jede Seite hat ihre spezifische Energie und Wahrheit, die die TeilnehmerInnen kennenlernen und bewusster in ihr Leben integrieren können.





HISTORY OF POP

Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





PARADIGM

Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





WHAT DOES PROCESS MEAN?

FAQ

#demo.question.question1#


#demo.question.question1.answer1#




#demo.question.question2#


#demo.question.question2.answer1#

  1. #demo.question.question2.answer2#
  2. #demo.question.question2.answer3#
  3. #demo.question.question2.answer4#
  4. #demo.question.question2.answer5#




#demo.question.question3#


#demo.question.question3.answer0#

  1. #demo.question.question3.answer1#
  2. #demo.question.question3.answer2#
  3. #demo.question.question3.answer3#
  4. #demo.question.question3.answer4#
  5. #demo.question.question3.answer5#




#demo.question.question4#


#demo.question.question4.answer1#





WORLD WORK

Worldwork 1 Kopie.jpg

#demo.question.question1#


#demo.question.question1.answer1#




#demo.question.question2#


#demo.question.question2.answer1#

  1. #demo.question.question2.answer2#
  2. #demo.question.question2.answer3#
  3. #demo.question.question2.answer4#
  4. #demo.question.question2.answer5#




#demo.question.question3#


#demo.question.question3.answer0#

  1. #demo.question.question3.answer1#
  2. #demo.question.question3.answer2#
  3. #demo.question.question3.answer3#
  4. #demo.question.question3.answer4#
  5. #demo.question.question3.answer5#




#demo.question.question4#


#demo.question.question4.answer1#





Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





DEEP DEMOCRACY

Tiefe Demokratie (Deep Democracy) ist ein Konzept der prozessorientierten Psychologie, nach dem alle Teile (unabhängig davon, ob es sich um verschiedene Teile eines Individuums, einer...


Gruppe oder einer Gesellschaft handelt) sich ausdrücken und mitentscheiden können, in welche Richtung sich das Ganze entwickeln soll. Dieses Prinzip wird in psychotherapeutischen Sitzungen, in der Arbeit mit Gruppen, mit der Welt und in Gruppenprozessen angewandt. Als ProzessarbeiterInnen versuchen wir, alle Teile einer gegebenen Situation zu berücksichtigen, wobei wir auf die marginalisierten Stimmen und Gefühle des Einzelnen oder der Gruppe und die Atmosphäre im Hintergrund achten und dabei helfen, sie vollständig auszudrücken. Das heißt, wir schätzen jede Erfahrung, jeden Menschen, jede Minderheit und lernen von ihnen für uns selbst und für das Wohl des Ganzen.





"Deep democracy is based on the belief that the world helps us to become fully ourselves, and we help the world to become a whole." Arnold Mindell

GROUP PROCESS

Der Gruppenprozess ist ein Werkzeug der Prozessorientierten Psychologie zur Erforschung verschiedener, vor allem sozialer Themen. Das können Themen sein, die in der Öffentlichkeit, in den...


Medien oder unter Freunden diskutiert werden, aber auch Themen, die Dich persönlich interessieren, aber nicht nur Dich allein betreffen. Viele Menschen fürchten sich davor, kontroverse Themen zu diskutieren, weil sie Angst vor Missverständnissen, Konflikten und starken Emotionen haben. Im Allgemeinen neigen wir dazu, Konflikte zu vermeiden, und dennoch ist die Welt voller Kriege und Konflikte. Gruppenprozesse können uns helfen, mit sehr kontroversen Themen und Weltkonflikten umzugehen. Der beste Weg, Konflikte und Kriege zu verhindern, besteht darin, Konflikte auszutragen - aber bewusst, sagt Arnold Mindell, der Erfinder dieser Methode. Was genau bedeutet das? Während der Arbeit mit verschiedenen Gruppen auf der ganzen Welt bemerkte Mindell, dass die Menschen ihre Meinungen, und vor allem die damit verbundenen Emotionen und Werte oft nicht vollständig zum Ausdruck bringen. Sie hörten anderen Menschen nicht zu und konnten keine anderen Sichtweisen zulassen, weil sie weiterhin damit beschäftigt waren, ihre eigene Meinung zu verteidigen. Mindell unterstützte die Leute darin, alle Meinungen, Gefühle und Stimmen, auch die marginalisierten und nicht populären als Rollen auszudrücken und ermutigte sie, verschiedene Positionen auszuprobieren, um so ein größeres Bewusstsein des Themas und der darin existierenden Rang- und Machtstrukturen zu erlangen. Gruppenprozesse werden im Geiste der Tiefen Demokratie und mithilfe von Fazilitatoren (engl. Facilitator: Erleichterer) durchgeführt. Zu Beginn kann jede Person verschiedene Themen vorschlagen, die sie interessieren. Alle Themen werden aufgeschrieben, ein Thema durch Abstimmung ausgewählt und darüber diskutiert. Während der Diskussion bilden sich oft zwei Parteien, die das jeweilige Thema polarisieren. Die TeilnehmerInnen versuchen, alle damit verbundenen Positionen und Gefühle als Rollen zu verkörpern und auszudrücken. Die TeilnehmerInnen können die Seite wechseln und die Argumente und Werte der anderen Seite ausprobieren. Insbesondere die schwierigen und unangepassten, die merkwürdigen und widersprüchlichen Aspekte führen zu neuen Einsichten und einem besseren Verständnis des Ganzen. Jede Seite hat ihre spezifische Energie und Wahrheit, die die TeilnehmerInnen kennenlernen und bewusster in ihr Leben integrieren können.





If you want to learn more about Process Oriented Psychology, you will find some recommended books and videos HERE